Hier werde ich eine Zusammenstellung meines Mailverkehrs seit 2002 vorstellen. Dabei gibt es viele Informationen und Aspekte, nicht nur zu unseren Familiennamen zu lesen.

!!! Bis ich damit fertig bin, erscheint diese Zeile noch. Dann wird diese Zeile gelöscht und nur noch aktuelle Beiträge werden dann zeitnah eingefügt !!!

So 18.01.2004 15:36 - Feedback

bei der Suche nach dem Geburtsort meines Urgrossvaters bin ich auf Eure Seite gestossen.

Kann es sein das ich einen Grosscousin von mir gefunden habe?

Aber nun erstmal der Reihe nach.

Mein Urgrossvater hiess Josef Bojanowski und wurde in Stuhm/Ellerbruch am 21.11.1874 geboren.

Ich konnte mit Stuhm bzw. Ellerbruch nichts anfangen, aber Ellerbruch scheint wohl einen Gemeinde im Kreiss Stuhm sein. Den Sterbebucheintrag werde ich in den nächsten Tagen zugesand bekommen. Ich hoffe das da auch die Eltern vermerkt sind. Sollten das wirklich Ihre Anna Berg und Franz Bujanowski sein hoffe ich das wir uns austauschen können. Der Sohn von meinem Josef hiess übrigens Franz Xaver.

Soviel nun erstmal zu den Übereinstimmungen die mich zu obiger Vermutung fürten.

Auf eine Antwort hoffend


Di 10.02.2004 19:21 - Josef Bojanowski

heute habe ich endlich die Kopien von der KZ-Gedenkstätte Stutthof erhalten. Leider sind in der Sterbeurkunde die Eltern unbekannt. Das hat damals wohl keinen interessiert bei einem Polen.

Was machen wir nun???

Theoretisch müsste ich ja erst den Geburtseintrag finden bevor wir uns verknüpfen ;-), oder wie siehst Du das?

Vielleicht findest Du etwas, ich kenne ja Deine Möglichkeiten nicht.

Josef Bojanowski

* 21.11.1874 in Ellerbruch

wohnhaft: Danzig Ohra, Boltengasse 29

+ 04.12.1942 Stutthof

Ehefrau: Josepha (Josefa) geb. Neubohn

Im IGI habe ich nichts gefunden. Ich werde es erstmal über die beiden Listen Ost/Westpreussen und Danzig versuchen, aber da rechne ich mir wenig Chancen aus.

Im Herbst will ich eventuell selber nach Polen fahren.

Könntest Du mir noch kurz die Beziehung von Stuhm und Ellerbruch erklären? Im Effektenbericht steht als Geburtsort Stuhm.


Fr 30.04.2004 21:47 - Ururgrossvater Bojanowski

ich bin zwar noch nicht weiter gekommen aber ich frage mich ob Deine Bujanowski eine Verbindung nach Danzig haben? Von der Generation Josef sind ja drei Geschwister im Westen Deutschlands gestorben. Also auch 1945 geflüchtet. Josef soll Hauseigentümer in der Boltengasse 29 in Danzig gewesen sein. Ellerbruch war doch nicht gross und das Geburtsdatum das ich habe (21.11.1874), passt auch.


Fr 08.10.2004 19:14 - Ihre Kirchbuchverfilmungen

ich betreibe Ahnenforschung und bin bei meinem Urgrossvater an einem Totpunkt angekommen.

Auf der Homepage des Heimatkreises Stuhm, im Gästebuch, habe ich Ihre Emailadresse entdeckt und hoffe das Sie mir weiterhelfen können, da Sie wohl über die Kath. Kirchenbuchverfilmungen des Ermlandes verfügen.

Ich suche:

Josef Bojanowski * 21.11.1874 in Ellerbruch, + 04.12.1942 im KZ Stutthof.

Die Nazis haben es bei einem Polen wohl nicht als nötig erachtet die Eltern zu erwähnen. Die Todesurkunde aus dem Museumsarchiv Stutthof bescheinigt: Eltern unbekannt Es gibt einen weiteren Forscher der Josef Bujanowski, ebenfalls aus Ellerbruch, ohne Daten in seinem Archiv hat. Dafür hat er die Eltern. :Franz Bujanowski und Anna Berg.

Ob sich bei Ihnen die Geburtsurkunde, vielleicht sogar die Heiratsurkunde finden lässt????


Do 14.10.2004 21:23 - AW: Ihre Kirchbuchverfilmungen

>ich schaue gern nach, was ich hier für Sie rausfinden kann und melde mich
>dann wieder.
> Durch seine Frau beteiligte er sich wohl an Flugblattaktionen "Danzig ist
> Polen", dabei wurde er erwischt und kam ins KZ, dort ist er angeblich an
> Lungenenzündung gestorben. Hallo Herr Sgoda,
ich nochmal. Ist das belegbar oder nur mündliche Überlieferung von Ihrem Vater oder Grossonkel?


Fr 15.10.2004 18:53 - Re: Danzig 1939

... wie in meiner vorletzten Mail erhofft, habe ich jetzt unveröffentlichtes Material zum Thema Danzig 1939 an Land gezogen.

In Bezug auf den Namen Bojanowski gibt es einerseits wahrscheinlich nichts was Sie nicht schon wissen, andererseits aber auch Sicherheit über den Grund der Verfolgung.

Der Reihe nach:

Franz Bojanowski, geb. 9.10.1902 in Danzig-Ohra, Vorname des Vaters: Joseph, der Mutter: Josephine, verh. ab 15.11.1936 mit Hedwig geb. Mucha, geb. 04.05.1912. Die Ehe wurde kinderlos noch vor dem Krieg geschieden. Er war Danziger Staatsbürger, wohnte in Ohra, Boltengang 6.

In den Jahren 1920 bis 21 nahm er als Freiwilliger der polnischen Armee am Krieg gegen die Sovietunion teil. Ab 29.08.1927 als Bahnwärter, ab 11.07.1934 im Streckenabschnitt II  bei der Polnischen Staatsbahn in Danzig beschäftigt.

Er gehörte folgenden Verbänden an:

Polnische Gemeinde

Verband der Polen

Verband der Ehemaligen Freiwilligen aus Danzig

1927-1937 Polnischer Berufsverband (das war so eine art Gewerkschaft)

1937-1938 Deutscher Arbeiterverband der Öffentlichen Betriebe

ab 06.1938 erneut Polnischer Berufsverband

K. K. S. Orze³ = Kolejowy Klub Sportowy = Eisenbahner Sportverein Adler

Verhaftet am 01.09.1939. Stutthof, Oranienburg, Sachsenhausen. Dort 1942 gestorben.

Soweit der Lebenslauf, der auf seinen eigenen Angaben gegenüber dem Arbeitgeber beruht.

Der Grund für die Verfolgung ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Mitgliedschaft im Sportverein. Denn dieser Verein war nur die Fassade für eine - von mindestens zweien  konspirative, bewaffnete Organisation der Danziger Polen. Selbstverständlich gehörten nicht alle Mitglieder des Sportvereins zugleich dieser Organisation an. Die Nazis wussten zu keinem Zeitpunkt über Zusammensetzung und Ziele bescheid, sie wussten jedoch genug um am 01.09.1939 alle Mitglieder des Sportvereins vorsorglich in Haft zu nehmen und in diversen Lagern zu töten. Ich kannte persönlich nur zwei ehemalige Mitglieder, die eher durch Zufälle die ihnen zuteil gewordene Sonderbehandlung (so stand es wörtlich als Imperativ in deren Akten) überlebt haben.

Somit wäre das warum verfolgt möglicherweise geklärt.


Do 21.10.2004 20:37 - Re: E-Mail schreiben an: Bujanoski Geschwister.jpg

... hier vorab das Foto, unten rechts sitzen (Uniform) Xaver Franz. Mehr infos folgen.

Hallo Bernhard,

ganz ganz lieben Dank für das Foto. Sobald es mir besser geht werde ich zu meiner Mutter fahren und ihr ihren Vater zeigen.


Fr 22.10.2004 19:22 - Re: AW: E-Mail schreiben an: Bujanoski Geschwister.jpg

> Der von mir auf dem Foto genannte Xaver Franz ist in Wirklichkeit sein Vater Joseph, da Franz ja 1902 geboren ist kann er es nicht sein und dies wurde auch vom Onkel bestätigt.

Hallo Bernhard,

das habe ich mir gestern schon gedacht. Ab 1920 hat man sollche Kleidung, wie auf dem Foto zu sehen, nicht mehr getragen. Ich bin darum heute nach Göhren zu meiner Mutter und Tante gefahren. Tantchen, sie hat beide gekannt, sagte auch gleich, "nee das muss der Josef sein. Freuen tu ich mich aber trotzdem über das Foto.

>Allerdings soll auch der Vater Joseph im KZ  Oranienburg  (wie schon mal beschrieben) gestorben sein. Ob hier aber eine Verwechslung  mit Franz vorliegt kann ichz nicht definitiv sagen. Weder Onkel noch Vater können  sich an einen Xaver Franz erinnern.

Josef ist im KZ Stutthof geblieben, anbei zwei Scanns die ich aus Stutthof erhalten habe. Franz wurde nach Oranienburg verlegt. Wann ist nicht bekannt. Ich habe die erste Auskunft über die Einlieferung ins Krankeirevier vom 12.09.1941.

Wenn Du auch die Belege haben möchtest (6 Seiten) sag Bescheid. Ich schicke sie dann in zei oder drei Mails.


Sa 23.10.2004 14:23 - Re: Noch einige Infos1

> Ich habe Dir mal das Familienstammbuch meines Opas mirt den Daten zu Johanna
> Bujanowski geigefügt. Wenn ich noch weiteres finde, schicke ich es Dir.
>  
Hallo Bernhard,
vielen Dank für die Familienbuchscanns.
Irgendwie habe ich aber immer noch Bauchschmerzen. Wie Du ja selbst am letzten Scann von mir gesehen hast, fehlen mir die Eltern und Dir das Geburtsdatum. Wie denkst Du daüber das wir das Ignorieren? Sicher kann man die vielen Übereinstimmungen nicht übersehen, aber können wir einfach fehlende Informationen hinzufügen?
Anbei die ersten 3 Scanns zu Franz.
Die anderen schicke ich sobald ich die Empfangsbestätigung bekomme.


Sa 23.10.2004 15:08 - Re: AW: Noch einige Infos1

> Rom werde auch nicht an einem Tag erbaut ;-).

> Ich bzw. mein Vater wird jetzt nach dem Besuch hier bei mir meinen Onkel 95 mit den Unterlagen besuchen und schauen was es noch an Dokumenten gibt.

> Gruß Bernhard

Da hast Du natürlich Recht. Also tauschen wir erstmal aus.

Zu Auskunft4: Als Wohnanschrift steht da Fleischergasse 46. Das ist aber die Adresse von meiner Oma. Franz wohnte mit Josef in der Boltengasse 6. Warum, vielleicht der Verhaftungort, weiss ich nicht. Laut meiner Tante hat er nie in der Fleischergasse gewohnt.

Das ist nun erstmal alles was ich zu Bojanowski habe. Die mail mit dem Sportverein "Adler" habe ich dir ja schon geschickt.


 

 Auskunft.1Auskunft.2 Auskunft.3 Auskunft.4 
 Effektenliste SB 1942 794.1 S 1942 794 S 1942 2090

27.04.2003 - [OWP] Suche Zgoda-Sgoda-Sgodda-Zgodda

In the microfilmed Evangelical "Kirchenbuch" of Gross Herzogswalde, kreis Rosenberg, Westpreußen, I have seen a Christian Zgoda listed as a godfather and "Zimmermann" in 1849 in Schwarzenau, kreis Löbau. 

There is also a Jacob Zgoda who died on 05 July 1818.

16.05.2003 - SGODA family information

Here are some SGODA entries from Mormon microfilm of the church books of the Evangelical church at Groß Herzogswalde, kreis Rosenberg, Westpreußen.  I transcribed as precisely as possible, but some entries were easier to read than others.  Spellings and abbreviations varied. 

Gr Herzogswalde Dem Schäfer Jacob Zgoda aus Gr. Herzogswalde ist v [seiner] Gattin Maria Blaumann den 5 Novbr. e. [1804] eine Tochtar geboren, welche den 11tn e. getaufet u Maria genennet wurde. Tfzg. Adam Held[,] Bauer, Christoph Kasciewski[,] Instm[ann], Ewa Swztkowska u Elizabeth Borowska[,] Instm fr. [from microfilm 0208137 Herzogswaldische Kirchenbuch: Getaufte, 1791-1843, page 36]

Gr. Herzogswald     Der Magd Anna Maria Schmidt in Gr Herz. ist den 4 Decbr. e. [1806] war[?] einem unehelich gezeugten Sohn --[?] welcher an 7tn e. getaufet u Adam genennet wurde.  Tfzg. Anna Zgoda u Ewa Swztkowska[,] Instm fr. [from microfilm 208137 Herzogswaldische Kirchenbuch: Getaufte, 1791-1843, page 42]

Gr Herzogswald  Dem Schäfer Jacob Zgoda in Herz. ist v [seiner] Gattin Maria Blaumann den 8tn Decbr. e. [1806] ein Sohn geboren welcher den 11tn e. getaufet u Christian genennet wurde. Tfzg. waren Ewa Dworack[,] Jägerfr. u Ewa Swztkowska[,] Inst weib. [microfilm 208137 Herzogswaldische Kirchenbuch: Getaufte, 1791-1843, page 42]

Gr Herzgoswalde Dem Schäfer Jacob Zgoda sterb seine Ehegattin Maria im 23tn Jahre u[?] sechs Wochen am 19tn Decbr. e. [1806] u wurde d. 21tn begraben.  [microfilm 208131 Todten-Register bei der Herzogswaldischen Kirche 1766+, page 132]

Gr Herzogswalde Dem Schäfer Jacob Zgoda in Herz. sterb d. 31tn Dcbr. e. [1806] eine Tochter Maria 3 Jahr alt am Masern u wurde d 2tn Jan. 1807 begraben. [microfilm 208131 Todten-Register bei der Herzogswaldischen Kirche 1766+, page 132]

Gr Herzogswalde Der Wittwer Jacob Zgoda Schäfer in Herz. ist mit Jungfer Louisa Blaumann aus Schwarzenau den 22tn Feb. e. [1807] copulieret. [microfilm 208137 Herzogswaldische Kirchenbuch: Getraute, 1792-1843, page 197]

Sa 01.06.2002 23:28 - Genealogie - Simon Zakrzewski + Marianna Bawelski

Ich habe die homepage "Sgoda" gelesen und sehe, dass auch die Sgoda´s,  wie mein Schwiegervater aus Schweingrube stammen.

                 Er hiess August Zakrzewski, war am 5.8.1884 in Schweingrube

                 geboren( Standssamt Scchardau - Nr. 29 /1884) und am 7.8.l884

                 in Rehhof getauft.

                 Seine Eltern waren Simon Zakrzewski und Marianna Bawelski.

         

                  Er starb am 29.4.1956 in Neunkirchen Saar.

                  Er ging als junger Schmiedegeselle ins Ruhrgebiet, ging als Soldat

                  nach Metz (damals Deutschland), und kam um 1904 an die Saar.

                  Im Internet " Thomas Sgoda" findet man eine Elisabeth Zakrzewski.

                  geboren 26.12.1912 aus Schweingrube.

                  Können Sie weitere Angaben über die Zakrzewski`s machen.


Fr 24.08.2023 17:19 - verspätete Antwort meinerseits

Meine Tante Elisabeth Lemberg (seinerzeit wohnhaft in Bochum-Langendreer) geborene Zakrzewski (aus erster Ehe meiner Großmutter) sollte hier die Richtige sein. Ihr Mann kam damals durch einen Unfall in einer Zeche ums Leben. Weitere Informationen habe ich leider nicht.

Mo 21.01.2002 19:58 - Schweingrube

... bitte entschuldigen Sie, wenn ich erst heute auf Ihre Anfrage vom 16.1. antworte.  Aber inzwischen habe ich auch Ihre weitere Anfrage an die VFFOW-Liste gelesen und daraufhin in Ihre Internetseiten geschaut, so weiß ich etwas mehr - insbesondere dies, dass die Sgodas katholisch waren. Für die Familienforschung ist das hier deshalb wichtig, weil die ganze Gegen konfessionell stark gemischt war.  Mein Vater war der evangelische Pfarrer in Rehhof, und deshalb kamen wir mit Katholiken weniger in Verbindung; es gab ja unter anderem konfessionell getrennte Volksschulen. Den Namen Sgoda habe ich aus der Jugend auch nicht in Erinnerung. Ich bin aber ziemlich sicher, dass das ein polnischer Name ist. Dieser Teil des Kreises Stuhm war bis ins 19. Jahrhundert hinein weitgehend polnisch besiedelt, auch noch zu meiner Zeit sprachen nicht wenige polnisch, aber da war die Südwestecke des Kreises schon stark germanisiert. Aber noch 1939 hatte der Kreis Stuhm die prozentual stärkste polnische Minderheit im damaligen Deutschen Reich, vor allem in den Dörfern östlich und südöstlich von Stuhm (zu denen unter anderem Ellerbruch gehörte, wo wohl Ihre Grossmutter Bujanowski herkam)..

Schweingrube lag südwestlich von Stuhm und war von der Kreisstadt durch den langgezogenen Rehhöfer Forst getrennt. Ich bin hin und wieder durch Schweingrube gekommen, aber dort habe ich niemanden gekannt. Es lag  nordwestlich von Rehhof, am Ostrand der Weichselniederung, die vorwiegend von Mennoniten besiedelt war, die im 18. Jahrhundert aus den Niederlanden eingewandert waren.  Schweingrube war ein sehr kleines Dorf und gehörte in meiner Kindheit und Jugend wohl zur politischen Gemeinde  Tragheimerweise. Kirchlich muß es zur katholischen Kirche von Bönhof gehört haben, und ich vermute, daß die katholischen Kirchenbücher sich noch dort befinden.

Baggen lag direkt südlich von Rehhof, im Kreis Marienwerder. Das war meines Wissens ein ganz kleines, rein katholisches und ursprünglich polnisch besiedeltes Dorf; ich kam auf der Fahrt zur Schule nach Marienwerder (wenn ich mit dem Rad fuhr) immer durch den Nachbarort Budzin (das wurde polnisch ausgesprochen: Budschin), aber ich kann mich nicht erinnern, jemals in Baggen gewesen zu sein. Es könnte sein, dass auch Baggen ursprünglich zur katholischen Kírche Bönhof gehört hat.

Rehhof war als Dorf meines Wissens erst Ende des 18. oder Anfang des 19. Jahrhunderts aus ein paar kleinen Siedlungen zusammengewachsen, und die beiden Kirchengemeinden (die katholische und die evangelische) wurden erst um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gegründet. Deshalb wird es nicht viel Zweck haben, in den katholischen Kirchenbüchern von Rehhof zu suchen (von denen vermute ich, dass sie noch da sind - die evangelischen Kirchenbücher sind verschwunden). Sinnvoller wäre es für diese Zeit sowieso, in Standesamtsregistern zu forschen - vielleicht sind die im Danziger Staatsarchiv.

Wie gesagt, wenn Ihre Vorfahren aus dieser Gegend kommen, dann ist der Name Sgoda (oder Zgoda) mit ziemlicher Sicherheit polnischen Ursprungs, und da kann ich mir eine Verbindung zu Magdeburg überhaupt nicht vorstellen. Vermutlich liegt da eine zufällige Ähnlichkeit von Namen vor.


Mi 20.02.2002 21:33 - Re: Frage zu translation (GER>POL)

ich bin endlich dabei, den Text für Sie zu übersetzen. Dabei ist mir ein wahrscheinliches Mißverständnis aufgefallen und zwar im folgenden Absatz:

> In Erzählungen meines Vaters wurde immer der Ort Schweingrube (Szwedy) als Herkunftsort von Thomas Zgoda erwähnt. Dies könnte aber auch der Ortsteil „Krug Schweingrube“ in Ryjewo gewesen sein.

Schweingrube heißt ja Ryjewo, Szwedy wäre allerdings "Schweden". War es also eine Schweins- oder Schwedengrube? "Krug Schweingrube" war doch eher ein Gasthof/Kretscham oder doch ein Ortsteil?

Bitte bedenken Sie auch, daß es wenig Sinn macht, einen mit einer deutschen Briefmarke frankierten Rückumschlag nach Polen zu schicken. Da Polen noch nicht zur EU gehört und den Euro nicht eingeführt hat, wird die polnische Post die Briefmarke nicht akzeptieren.


Do 21.02.2002 15:29 - Re: [OWP] Heutiger Name des Ortes Schweingrube

aus unserer eigenen Familie, aus der viele aus Westpreußen stammen, daß es "Schweingrube" heißt. Schweingrube wurde 1928 in Tragheimerweide umbenannt und heißt heute BARCICE.

Bei der Eingabe >Barcice TRAGHEIMERWEIDE< erhält man nur ein Ergebnis, das obiges bestätigt. Es geht hierbei um die KB im Kreis Stuhm.


Do 21.02.2002 18:57 - Re: [VFFOW-L] Heutiger Name des Ortes Schweingrube

>ich brauche Eure Hilfe. Es geht um die heutige Schreibweise des Ortes Schweingrube, ca. 3 km nordöstlich von Rehhof (Ryjewo) im Kreis Stuhm, Westpreussen. In der Landkarte vom Höfer-Verlag heisst der Ort "Barwice", bei Herrn Wolf www.westpreussen.de wird er "Szwedy" genannt, Herr Wolf konnte mich eigentlich auch überzeugen, dass seine Version die Richtige ist.

Ergänzend dazu noch folgendes:

Die Differenzen rühren daher, dass Schweinegrube <Szwedy> 1928 zu Tragheimerweide <Barwice> eingemeindet wurde und deshalb (heute) unter "Barwice" geführt wird. Historisch korrekt bleibt aber "Szwedy".


Mo 25.02.2002 21:32 - Re: AW: Frage zu translation (GER>POL)

Schweinsgrube betreffend: die Seite von Herrn Wolf habe ich mir auch angeschaut, die zweisprachige Karte des Höfer-Verlages besitze ich nicht, aber einen polnischen Autoatlas aus dem Jahre 1996, Maßstab 1:300 000. In diesem Atlanten fand ich ca. 3 km nordöstlich von Ryjewo den Ort BARCICE. Im Namensregister gibt es den Ort SZWEDY nur 1x in der ehemaligen Wojewodschaft Tarnobrzeg, zwischen Janów Lub. und Nisko.

BARWICE wiederum gibt es nur 1x in der ehemaligen Wojewodschaft Koszalin (Köslin), beide Orte weit entfernt von Stuhm. Einer Mailingliste für Westpreussen, in der ich nachfragen könnte, gehöre ich nicht an, auch wenn ich in der Nähe von Stuhm, in Riesenburg zu forschen habe. Wenn ich in der AGOFF-Liste danach fragen würde, würde Herr Wolf mich mit Sicherheit auf seine Homepage verweisen. Einzige Möglichkeit wäre noch per E-mail bei der Kreisverwaltung in Marienwerder (Kwidzyn), zu welchem Kreis auch die Gemeinde Ryjewo gehört, nach dem heutigen Namen von Schweingrube nachzufragen, wobei es keine Antwortgarantie gibt.

Auf jeden Fall scheint aber Krug Schweingrube kein Ortsteil sondern ein Wohnplatz gewesen zu sein und man kann dem Pfarrer auch schreiben, daß der heutige polnische Name dieses Ortes/Wohnplatzes unbekannt sei.


So 14.04.2002 00:34 - Re: Rehhof

Einstweilen möchte ich mich bei Ihnen schon einmal revanchieren: Beim Blättern im letzten Heft des "Stuhmer Heimatbriefs" fand ich nämlich auf S.30 f. eine Einwohnerliste des Dorfes Krastuden im Kreis Stuhm, mit einem Lageplan der einzelnen Hofstätten. Ich habe diese beiden Seiten eingescannt und füge sie bei; leider war die Vorlage nicht sehr gut. Unter Nummer 10 findet sich eine Familie Sgodda,  Vornamen der Eltern nur mit Fragezeichen, Namen der Kinder: Willy, Otto, Waldemar, Gertrud, Kurt.

Krastuden lag  etwa in der Mitte des Kreises Stuhm, südlich von Altmark, nördlich von Nokolaiken (seit 1938 Niklaskirchen), östlich angrenzend an Kalsen (früher Kollosomp). Ein guter Teil des Nachbardörfer war im 19. Jahrhundert noch überwiegend polnischsprachig.  Krastuden lag interessanterweise nur ungefähr 10 km östlich von Schweingrube. Es könnte sich also vielleicht lohnen, in diesem Teil des Kreises weiter zu suchen.


Di 20.05.2003 22:25 - [VFFOW-L] Kirchenbücher Rehhof (und Tragheimerweide)

... herzlichen Dank für diesen Hinweis, der für mich natürlich nicht sehr ermutigend ist. Mir kommt bei der Lektüre Ihrer Homepage allerdings der Gedanke,  ob nicht womöglich die evangelischen Kirchenbücher aus Rehhof in das dortige katholische Pfarramt überführt worden und dort verblieben sein könnten?  Ich habe das bisher nicht überprüft. Können Sie sagen, ob so etwas anderwärts vorgekommen ist, oder wäre das ganz ungewöhnlich? Ganz ausgeschlossen mag es nicht sein, denn der katholische Pfarrer von Rehhof, Pruß, war 1945 dort geblieben, weil seine Gemeindeglieder  im Unterschied zu den Evangelischen die Gelegenheit zur Flucht - mit Wehrmachtslastwagen, die mein Vater aufgetrieben hatte und die die Dorfbewohner zur zugefrorenen Weichsel brachten -  nur teilweise genutzt hatten. Er hat sich von meinem Vater noch an diesem Tag, dem 24. Januar 1945, persönlich verabschiedet, und es könnte ja sein, daß er später die evangelischen Kirchenbücher in die Obhut seines Pfarrhauses genommen hat.  (Pfarrer Pruß war wohl polnischsprachiger  Abkunft, wie andere Katholiken in Rehhof auch, und hat die Gemeinde dann auch später weiterführen können.)

Etwas rätselhaft sind für mich übrigens Ihre Angaben (in www.westpreussen.de) betreffend die Beziehungen zwischen der evangelischen Kirchengemeinde Rehhof und Tragheimerweide:

Tragheimerweide (wenn ich mich recht erinnere, eigentlich der südliche Ortsteil der Ortschaft Schweingrube in der Weichselniederung) war eine alte Mennonitensiedlung.  Es hat in Tragheimerweide/Schweingrube meines Wissens nie eine landeskirchliche Gemeinde gegeben, die dortigen Angehörigen der evangelischen Landeskirche gehörten jedenfalls seit dessen Gründung zum Kirchspiel Rehhof. Der Pfarralmanach von 1913 führt dementsprechend Schweingrube (also Tragheimerweide) als eine der Ortschaften des Kirchspiels Rehhof auf. Ich habe das Kirchspiel meines Vaters gut gekannt (bei der Flucht 1945 war ich sechzehn Jahre alt), kannte auch Tragheimerweide, und  wenn es dort jemals eine evangelische Kirche gegeben haben sollte, dann müßte ich das eigentlich wissen. Mein Vater hat mir viel über die Geschichte seines Kirchspiels erzählt und hätte das sicherlich erwähnt.

Die Kirchengemeinde Rehhof wurde bei ihrer Gründung 1893 vielmehr aus der  evangelischen Kirchengemeinde Stuhm ausgegliedert; dort müßte man also die älteren Kirchenbücher suchen, wenn es um Fälle aus Rehhof geht. Ich entsinne mich noch gut, daß mein Vater - wie gesagt, Pfarrer von Rehhof

1933 bis 1945 - damals bei diesbezüglichen Anfragen wegen des "Ariernhachweises" immer nach Stuhm verwies. Ich war schon als Jugendlicher (wie mein Vater auch) lebhaft an Ahnenforschung interessiert und habe noch die Formulare vor Augen,  mit denen mein Vater die Anfragen für den "Ahnenpaß" zu beantworten pflegte. Sie könnten meiner Meinung nach Ihre Homepage insoweit berichtigen und  für ältere Rehhöfer Fälle auf die Stuhmer Register im EZA verweisen.

Was es nun mit den in der DZG lagernden Beständen aus Tragheimerweide für 1762 bis 1862 auf sich haben könnte, ist mir völlig rätselhaft. Es gab zwar eine evangelische Kirche in Bönhof (das lag ein wenig nördlich von Tragheimerweide), das war zu unserer Zeit eine "filia" von Rehhof, in der mein Vater alle zwei oder drei Wochen predigte. Aber auch Bönhof hatte früher zur evangelischen Kirchengemeinde Stuhm gehört; noch im Pfarralmanach von 1913 zählte es zu Stuhm. Da können also die ominösen Kirchenbücher von Tragheimerweide auch nicht herkommen.

Dagegen gab es in Tragheimerweide eine Mennonitengemeinde, wie sie bei Ihnen ja weiter unten auch (unter "andere Glaubensgemeinschaften") aufgeführt ist. Zwar bestand ein freundschaftlichen Verhältnis zwischen beiden Konfessionen (mein Vater hat gelegentlich gastweise bei den Mennoniten in T. gepredigt). Aber die Register wurden meines Wissens völlig getrennt geführt. Ob nicht vielleicht auch die bei Ihnen erwähnten Bestände in der DZG womöglich den Mennoniten zuzurechnen sind?  Vielleicht kann Adalbert Goertz etwas dazu sagen, der ja einiges aus den Mennonitenregistern von Tragheimerweide veröffentlicht hat?

Was die bürgerliche Gemeinde Rehhof angeht, so entstand sie (wohl 1888) durch Fusion der Ortschaften Rehhof, Rehheide und Oberförsterei Rehhof (die bis dahin den kommunalrechtlichen Status eines selbständigen Gutsbezirks gehabt hatte). So habe ich es dort jedenfalls in der Grundschule gelernt.

Daß die Standesamtsregister für den Ortsteil "Oberförsterei Rehhof" danach weiterhin getrennt geführt wurden, wie ich aus der Antwort von Herrn Mauter entnommen habe, und wie es auch aus Ihrer Homepage hervorgeht, scheint mir ein administratives Kuriosum zu sein. Der Standesbeamte müßte jedenfalls für beide Register der Bürgermeister von Rehhof gewesen sein, denn eine Oberförsterei Rehhof  hatte es schon lange nicht mehr gegeben. (Das Forstamt Rehhof, das seit Jahrzehnten an ihre Stelle getreten war und bei dem ich 1944-45 auch selbst gearbeitet habe, hatte mit Personenstandssachen sicherlich nichts mehr zu tun.)

Die bürgerliche Gemeinde Rehhof müßte man natürlich von der Kirchengemeinde Rehhof unterscheiden. Denn das Kirchspiel war weitaus größer  und umfaßte etwa 30 Ortschaften, jedenfalls theoretisch. (In der Praxis waren es weniger, weil einige dem Kirchspiel zugeordnete Ortschaften ganz überwiegend katholisch waren.)


 Mi 11.06.2003 13:00 - [VFFOW-L] Schweingrube

Schweingrube findet man im Gemeindelexikon von 1905 (Sonderschrift 102), Heft II (Westpreußen) , Seite 136 (lfd.Nr. 65):

46 Haushaltungen, 229 Ew. (umfaßte m.W. auch das früher selbständige Tragheimerweide). Evangelisches Kirchspiel Rehhof, kath. Kirchspiel Bönhof, Standesamtsbezirk Schardau. Mennonitengemeinde Tragheimerweide.

Vg. auch das nahegelegene Krug Schweingrube, damals Bestandteil des Gutsbezirks Oberförsterei Rehhof (Seite 138, lfd. Nr. 118)-


Mi 11.06.2003 13:25 - Re: [VFFOW-L] Schweingrube

>Schweingrube findet man im Gemeindelexikon von 1905 (Sonderschrift 102) ... (umfaßte m.W. auch das früher selbständige Tragheimerweide)....

Nein, Tragheimerweide wurde im Jahre 1890 mit der Landgemeinde Zwanzigerweide vereinigt und wird seither unter Zwanzigerweide geführt.

Siehe zu den hier angesprochenen Orten im übrigen die Angaben im Ortsverzeichnis unter www.westpreussen.de


Mo 16.06.2003 20:39 - Familienforschung im Kreis Stuhm ("Schweingrube")

die Diskussion über den schönen Ortsnamen "Schweingrube" im Kreis Stuhm und andere Beiträge in der VFFFOW-Mailingliste hat (für mich überraschend) gezeigt, daß es in unserem Verein doch einige Forscher gibt, die sich mit dem Kreis Stuhm beschäftigen. Was liegt da näher, als sich direkt auszutauschen, damit nicht jede Arbeit doppelt getan wird?
Mich persönlich interessiert vor allem, ob jemand von Ihnen/von Euch schon nähere Erfahrungen mit Stuhmer Quellen gemacht hat, die nicht so alltäglich sind. Benutzt habe ich neben den Kirchenbüchern

- die im GStA Berlin vorhandenen Kontributionskataster und Prästationstabellen;

- die im Marienburger Archiv (Archiwum Panstwowe w Elblagu z siedziba w Malborku) lagernden Standesamtsakten, Grund- und Notariatsakten sowie

- die im Staatsarchiv Danzig befindlichen Akten des Domänenrentamts Stuhm.

Sind jemandem noch andere Quellen bekannt, die für Familienforscher ergiebig sein könnten?


 

Mo 07.01.2002 00:36 - Re: Bezeichnungen bei den Mormonen

> . . . kann mir jemand genau sagen, was unter 'Christening' gemeint ist. Bei den Daten der Mormonen taucht dieser Begriff auf. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Taufe gemeint ist. Aber beim Eingliedern der Daten in Familienstammbaum 7.5 wird bei mir Firmung daraus. Der Begriff 'Abt.' ist mir auch nicht erklärlich. Diese Sätze lässt das Programm gleich ganz weg.

Lieber Bernhard, *christening* nennen die Heiligen der letzten Tage (Latter Days Saints = LDS) den spirituellen Vorgang, durch den *Andersgläubige* in die Kirche aufgenommen werden. Dadurch erlangen diese die Berechtigung auf Erlösung am Jüngsten Tag. Zumeist handelt es sich um Verstorbene, die sich eh nicht dagegen wehren können . . .

Ein *christened member*  bleibt übrigens Mitglied in seiner ursprünglichen Glaubensgemeinschaft - die Mormonen akzeptieren das!

Es ist aber sehr wohl eine Art Taufe, obwohl der Begriff *baptism* (=Taufe) daneben auch existiert. Der katholische Begriff Firmung könnte ebenso zutreffen, da er bedeutet, dass der Firmling nun ganz in die Kirche eingegliedert ist.

Der Begriff *abt.*  bedeutet   about= etwa, der vor geschätzte Jahreszahlen gesetzt wird. Manche Programme verstehen und rechnen mit solchen Abkürzungen nur, wenn sie GROSS geschrieben werden (wie mein Brothers Keeper 6,0- auch die deutsche Version!)


 07.01.2002 21:45 - Re: Bezeichnungen bei den Mormonen

Franz Paul Sgoda (Mutter Antonie, kein Vater genannt) Christening  7.8.1866 in  Kath. Kirche, Graudenz. Da kein Vater genannt wird, könnte das Kind unehelich sein oder könnte  es die Firmung  sein, wo ja nur ein Firmpate vorhanden sein muss. Wie würdest Du dies in Deine Daten einpflegen ;-) ?

Tja, Bernhard, da müßte man schauen, wie alt Franz Paul bei dem "Vorgang" war. Normalerweise werden Kinder mit mit 10 Jahren gefirmt (katholisch) und mit 14 konfirmiert (evangelisch). Die Taufe fand allerdings nicht immer zwangsläufig beim Kleinkind bzw. Säugling statt - manchmal vergingen gerade in den südlichen ländlichen Gegenden Jahre, bis die Eltern mal Zeit haten, in die nächste Stadt zu kommen. Dann kam es vor, daß gleich mehrere Kinder einer Familie getauft gleichzeitig wurden. Jetzt hab ich Dich eigentlich so richtig im Regen stehen lassen, oder?
Ich hoffe, Du kommst trotzdem irgendwie weiter.


Di 08.01.2002 10:16 - Re: AW: Bezeichnungen bei den Mormonen

> Wenn man die Mormonen hier in Deutschland besucht und sich die Unterlagen (Microfiche usw.) anschauen möchte, was bekommt man dort zu sehen, mehr als in der Ausgabe über Internet. Lohnt sich somit ein Besuch.  Weisst Du dies? > Welches Mail Programm nutzt Du und wie bekommst Du das Einrücken in diesen blauen Linien hin, sieht gut und sehr übersichtlich aus Hallo Bernhard, ich freu mich, wenn ich doch ein Wenig helfen konnte :-)
In den Mormonenarchiven hier in Deutschland war ich selbst noch nie - ich habe das Glück, einen guten Freund in New York zu haben, der Mitglied dort ist und für mich einerseits in seinen örtlichem FHC (family history center) nachsehen kann. Außerdem ist er auch bei ancestry.com aboniert und hat so auch Zugriff für mich auf die Seiten, die bezahlt werden müssen.